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Der Spielplan für die Kreisliga A Nord ist veröffentlicht

Der Spielplan für die Kreisliga A Nord ist veröffentlicht!

In der neuen Saison freut sich der VfR Willstätt auf eine interessante und ausgeglichene Kreisliga A Nord mit vielen Derbys. Es stehen Spiele gegen Teams an, gegen die der VfR seit knapp zehn Jahren nicht mehr gespielt hat. Ein schönes Wiedersehen mit alten Bekannten.

Hier die ersten Spiele:

  1. 1. Spieltag: So. 24.08. 15 Uhr, SG Wagshurst/Ulm – VfR Herren, in Ulm
  2. 2. Spieltag: So. 31.08. 15 Uhr, VfR Herren – SC Durbachtal 2
  3. 3. Spieltag: So. 07.09. 15 Uhr, SV Nesselried – VfR Herren
  4. 4. Spieltag: So. 14.09. 15 Uhr, VfR Herren – SG Windschläg/Bohlsbach
  5. 5. Spieltag: Do. 18.09. 19.15 Uhr, FV Zell-Weierbach – VfR Herren

 

Hier der komplette Spielplan:

https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/kreisliga-a-nord-offenburg-kreisliga-a-herren-saison2526-suedbaden/-/staffel/02TLNLD4FG000007VS5489BUVUPJS9JR-G#!/section/matches

Der SV Eckartsweier gewinnt den Pokal der Gemeinde Willstätt

Der SV Eckartsweier gewinnt den Pokal der Gemeinde Willstätt

Willstätt (ho) Nachdem der Pokal der Gemeinde Willstätt im letzten Jahr nach einigen Jahren Pause vom SV Eckartsweier wieder ins Leben gerufen wurde, war der Verein auch in diesem Jahr im Rahmen seines Sportfestes Gastgeber des Wettbewerbs. Die vier Fußballvereine der Gemeinde Willstätt – der SV Eckartsweier, der TuS Legelshurst, der SC Sand und der VfR Willstätt – standen sich im Modus „jeder gegen jeden” gegenüber. Die Spielzeit betrug 40 Minuten. Gleich im ersten Spiel überraschte der Gastgeber SV Eckartsweier mit ansprechendem Offensivfußball und gewann gegen den TuS Legelshurst mit 2:1. Im zweiten Spiel gewann der favorisierte VfR Willstätt klar mit 3:1 gegen den SC Sand. Im dritten Spiel konnte sich der SV Eckartsweier ein 0:0 gegen den VfR Willstätt erkämpfen, der das Spiel dominierte, jedoch keine seiner zahlreichen Chancen verwerten konnte. Im zweiten Spiel kam der SC Sand besser zurecht und konnte das Spiel gegen den TuS Legelshurst offen gestalten. Am Ende trennten sich die Mannschaften 1:1 unentschieden. Im darauffolgenden Spiel zeigte der SV Eckartsweier erneut eine gute Leistung und gewann deutlich mit 2:0 gegen den SC Sand; der Sieg hätte auch höher ausfallen können. Im letzten Spiel standen sich der TuS Legelshurst und der VfR Willstätt gegenüber. Willstätt musste gewinnen, um an Eckartsweier vorbeiziehen zu können. Legelshurst stand gegen den Favoriten sehr tief, doch erneut gelang es Willstätt nicht, ein Tor zu erzielen. Die größte Chance hatte Willstätts Youngster Jamie Schmidt, der zweimal an Aluminium scheiterte. So endete das Spiel 0:0.

Seriensieger VfR Willstätt konnte den Pokal nicht verteidigen. Somit stand mit dem SV Eckartsweier seit über acht Jahren ein neuer Sieger des Pokals der Gemeinde Willstätt fest. Willstätts Bürgermeister Tobias Polley führte gemeinsam mit Eckartsweiers Ortsvorsteher Ralf Schäfer die Siegerehrung durch. Es war ein insgesamt sehr spannendes und faires Turnier zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorne ist der Pokal der Gemeinde Willstätt zu sehen, dahinter die vier teilnehmenden Mannschaften. In der linken Bildhälfte sind der Sieger SV Eckartsweier sowie Eckartsweiers Ortsvorsteher Ralf Schäfer und Willstätts Bürgermeister Tobias Polley zu sehen.Ergebnisse:

 

 

SV Eckartsweier – TuS Legelshurst 2:1

VfR Willstätt – SC Sand 3:1

SV Eckartsweier – VfR Willstätt 0:0

SC Sand -TuS Legelshurst 1:1

SV Eckartsweier – SC Sand 2:0

TuS Legelshurst – VfR Willstätt 0:0

 

Endstand Pokal der Gemeinde Willstätt:

1. Platz SV Eckartsweier, 7, 4:1

2. Platz VfR Willstätt, 5, 3:1

3. Platz TuS Legelshurst, 2, 2:3

4. Platz SC Sand, 1, 2:6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Foto ist rechts der Spielführer des SV Eckartsweier, Niklas Hetzel, zu sehen, wie er den Pokal der Gemeinde Willstätt entgegennimmt. Links neben ihm steht Eckartsweiers Ortsvorsteher Ralf Schäfer und daneben Willstätts Bürgermeister Tobias Polley.

 

VfR Willstätt startet mit der Vorbereitung in die neue Kreisliga A Saison

VfR Willstätt startet mit der Vorbereitung in die neue Kreisliga A Saison

Am Dienstag sind die Herren des VfR Willstätt gemeinsam mit der U20-Mannschaft in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Zu Beginn wurde der neue Trainer Fabian Mätz vorgestellt, der zusammen mit Co-Trainer Hans Kloos und Torwarttrainer Timo Reus die erste Trainingseinheit leitete. Auch U20-Trainer Jupp Canarius und dessen Co-Trainer Luis Mann sowie der Betreuer der Herren, Lukas Ladas, waren in die erste Übungseinheit eingebunden. Nach einer Ansprache des sportlichen Leiters Asbet Asa und des VfR-Vorstands Stefan Hochwald starteten die 25 Spieler direkt in die erste Trainingseinheit. Nach neun Jahren in der Bezirksliga und einem Jahr in der Landesliga startet der VfR Willstätt wieder in der Kreisliga A Nord. Nach dem Abstieg muss der Verein fünfzehn Abgänge verkraften. „Einige Abgänge standen bereits länger fest, andere sind berufs- und studienbedingt. Leider sind aber auch zwei, drei überraschende Abgänge dabei, die uns sehr wehtun“, so Adrian Heck, der Vorsitzende des Spielausschusses. In Sachen Neuzugänge kommen neun neue Spieler hinzu: acht aus dem eigenen Nachwuchs, den A-Junioren der JFSG Gemeinde Willstätt und SV Kork, sowie ein externer Spieler. Der VfR möchte, den vor zwei Jahren eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und Nachwuchsspieler aus den eigenen Reihen in die Herrenmannschaft mit den erfahrenen Spielern integrieren. Nach dem Abstieg möchte man erst einmal in der neuen Liga ankommen. „Die Kreisliga A Nord ist in der kommenden Saison sehr ausgeglichen und es warten viele Derbys auf uns. Wir müssen uns erst einmal in der neuen Liga zurechtfinden und streben daher den frühzeitigen und sicheren Klassenerhalt an. Wir möchten die jungen Spieler integrieren und uns im Ganzen weiterentwickeln.“ So VfR-Vorstand Stefan Hochwald zur Zielsetzung in der neuen Saison. Bereits am Wochenende steht der erste Test an. Im Rahmen seines Sportfestes richtet der SV Eckartsweier am Sonntag ab 13 Uhr den Pokal der Gemeinde Willstätt aus. Beim Blitzturnier treffen der SV Eckartsweier, der SC Sand, der TuS Legelshurst und der VfR Willstätt aufeinander.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oben von links: Trainer Fabian Mätz, Jannis Kloos, Stephane Labou Saah, Fabian Brenneis, Betreuer Lukas Ladas

Unten von links: Leonhard Jann, Julian Oßwald, Luis Mann, Leon Krämer

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Fabian Mätz ist der neue Trainer des VfR Willstätt

Fabian Mätz ist der neue Trainer des VfR Willstätt

Willstätt (ho). Nach dem überraschenden Rücktritt von Thomas Brombach zum Saisonende Anfang Juni mussten die Verantwortlichen des VfR schnell handeln und den Trainerposten zur neuen Saison neu besetzen. Mit Fabian Mätz kann der VfR Willstätt nun seinen neuen Trainer für die kommende Saison präsentieren. Der 35-jährige Sundheimer steigt somit nach einjähriger Pause wieder ins Trainergeschäft ein. Bei seinem Heimatverein Spvgg Kehl-Sundheim konnte er erste Erfahrungen als Trainer sammeln. Noch als aktiver Spieler übernahm Mätz die Funktion des Spielausschusses in Sundheim und unterstützte dabei seinen Bruder und Trainer Nicolas „Nicki” Mätz, der einst Oberligaspieler beim Kehler FV war. In der Saison 2022/23 übernahm Fabian Mätz immer mehr Aufgaben, da sein älterer Bruder berufsbedingt kürzertreten musste. Zur Rückrunde war er dann alleiniger Cheftrainer im Kehler Dorf, dem zentralen Stadtteil von Kehl. In den Saisons 2022/23 und 2023/24 führte er die Spvgg Kehl-Sundheim jeweils auf Platz vier in der Kreisliga A Nord. In der vergangenen Saison legte Mätz eine Pause ein. Zur neuen Saison übernimmt der junge Trainer erstmals die Aufgabe als Cheftrainer bei einem externen Verein. Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga spielt der VfR Willstätt nach neun Jahren wieder in der Kreisliga A Nord. „Wir freuen uns, mit Fabian Mätz einen jungen und hungrigen Trainer gefunden zu haben, der Lust hat, unseren vor zwei Jahren eingeschlagenen Weg mitzugehen. Fabi kennt die Kreisliga A sehr gut und ist im Hanauerland gut vernetzt. Wir freuen uns, dass er sich für den VfR Willstätt und unseren Weg entschieden hat.” So der Spielausschuss-Vorsitzende des VfR, Adrian Heck. „Fabi und ich kennen uns noch aus der Zeit, als ich viele Jahre lang seine Trainer beim Kehler FV war – von den C- bis zu den A-Junioren und der U23. Er ist ein super Typ und kommt aus einer echten Fußballerfamilie. Ich freue mich, einem jungen Trainer, den ich schon lange gut kenne, meine Erfahrungen mitgeben zu können.“ So der sportliche Leiter des VfR Willstätt, Asbet Asa. Trotz des Abstiegs möchte der VfR Willstätt den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen und in den kommenden Jahren auf die Entwicklung der Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Herrenbereich setzen. Am Dienstag, den 8. Juli, startet der VfR Willstätt in die Vorbereitung auf die neue Saison. Im Rahmen des ersten Trainings um 19 Uhr werden auch der neue Cheftrainer Fabian Mätz und die Neuzugänge aus den A-Junioren vorgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto von Stefan Hochwald, von links Asbet Asa, sportlicher Leiter, Fabian Mätz, neuer Trainer und Adrian Heck Spielausschuss Vorsitzender des VfR Willstätt

Thomas Brombach tritt als Trainer des VfR Willstätt zurück

Thomas Brombach tritt als Trainer des VfR Willstätt zurück

Willstätt (ho) Nach der Niederlage am 28. Spieltag zu Hause gegen den FSV Altdorf war der Abstieg des VfR Willstätt in die Kreisliga A besiegelt. Nachdem der VfR in den letzten neun Jahren stets im Bezirksoberhaus gespielt hatte und in der Saison 2017/18 sogar ein Jahr in der Landesliga, geht es in der kommenden Saison wieder in die Kreisliga A. In der letzten Woche hat VfR-Trainer Thomas Brombach die Verantwortlichen und am Wochenende auch die Mannschaft über seinen Rücktritt zum Saisonende informiert. Nachdem man im Oktober nach acht Spielen mit 12 Punkten einen guten Saisonstart hingelegt hatte, konnten sich die Verantwortlichen des VfR und das Trainerteam frühzeitig auf eine Verlängerung für die neue Saison verständigen. Leider kamen im weiteren Saisonverlauf nur weitere zwölf Punkte hinzu, sodass der VfR den Weg in die Kreisliga A gehen muss. Brombach übernahm den VfR Willstätt zur Rückrunde im Frühjahr 2022, zunächst im Trainerteam mit Eimen Kelbi. Gemeinsam erreichte man in der Saison 22/23 mit dem dritten Platz in der Bezirksliga eine der erfolgreichsten Platzierungen der letzten Jahre. Da in den nächsten Jahren jedoch viele Spieler aus der eigenen Jugend beim VfR Willstätt herauskommen, entschied man sich trotz des sportlichen Erfolges zu einer neuen Ausrichtung mit dem Ziel, die eigenen Jugendspieler in die Herrenmannschaft zu integrieren. Ab der Rückrunde 23/24 übernahm Thomas Brombach als alleiniger Cheftrainer gemeinsam mit Hans Kloos als Co-Trainer. Den Verantwortlichen und dem Trainerteam war bewusst, dass bei der sportlichen Neuausrichtung auch ein Abstieg aus der Bezirksliga möglich ist. Doch beim VfR Willstätt ist der Weg das Ziel, und man möchte langfristig denken und auch weiterhin an diesem Kurs festhalten. „Wir sind sehr enttäuscht, dass Thomas diesen Weg nicht mitgeht. Es war mit einkalkuliert, dass wir in den nächsten Jahren mal absteigen können, und wir hatten auch mit den Trainern unabhängig von der Liga verlängert. Wir wollten diesen Weg langfristig und gemeinsam gehen.“ so VfR-Vorstand Stefan Hochwald. „In der Rückrunde ist einfach zu viel Negatives passiert. Dies war im Oktober, als wir zusammengesessen sind, nicht abzusehen. Der Abstieg war vermeidbar, doch die Trainingsbeteiligung und die Einstellung der Spieler haben in der Rückrunde nicht mehr mit meiner Vorstellung von Fußball übereingestimmt.“ So Thomas Brombach zu den Beweggründen für seinen Rücktritt. „Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen. Ich hoffe, dass einigen Spielern nun ein Licht aufgeht und sie wissen, worum es auch in der neuen Saison geht. Der Weg des VfR Willstätt ist der richtige, und ich wünsche den Verantwortlichen und den Spielern, dass sie mit diesem Neuanfang und geschärften Sinnen in die neue Saison in der Kreisliga A starten können“, so Brombach weiter. Co-Trainer Hans Kloos und Torwart-Trainer Timo Reus bleiben dem VfR erhalten. Die sportliche Leitung um den Spielausschussvorsitzenden Adrian Heck, den sportlichen Leiter Asbet Asa sowie die Beisitzer Sebastian Braun und Rainer Groß sucht gemeinsam mit VfR-Vorstand Stefan Hochwald einen Cheftrainer für die kommende Saison.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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