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Fabian Mätz ist der neue Trainer des VfR Willstätt

Fabian Mätz ist der neue Trainer des VfR Willstätt

Willstätt (ho). Nach dem überraschenden Rücktritt von Thomas Brombach zum Saisonende Anfang Juni mussten die Verantwortlichen des VfR schnell handeln und den Trainerposten zur neuen Saison neu besetzen. Mit Fabian Mätz kann der VfR Willstätt nun seinen neuen Trainer für die kommende Saison präsentieren. Der 35-jährige Sundheimer steigt somit nach einjähriger Pause wieder ins Trainergeschäft ein. Bei seinem Heimatverein Spvgg Kehl-Sundheim konnte er erste Erfahrungen als Trainer sammeln. Noch als aktiver Spieler übernahm Mätz die Funktion des Spielausschusses in Sundheim und unterstützte dabei seinen Bruder und Trainer Nicolas „Nicki” Mätz, der einst Oberligaspieler beim Kehler FV war. In der Saison 2022/23 übernahm Fabian Mätz immer mehr Aufgaben, da sein älterer Bruder berufsbedingt kürzertreten musste. Zur Rückrunde war er dann alleiniger Cheftrainer im Kehler Dorf, dem zentralen Stadtteil von Kehl. In den Saisons 2022/23 und 2023/24 führte er die Spvgg Kehl-Sundheim jeweils auf Platz vier in der Kreisliga A Nord. In der vergangenen Saison legte Mätz eine Pause ein. Zur neuen Saison übernimmt der junge Trainer erstmals die Aufgabe als Cheftrainer bei einem externen Verein. Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga spielt der VfR Willstätt nach neun Jahren wieder in der Kreisliga A Nord. „Wir freuen uns, mit Fabian Mätz einen jungen und hungrigen Trainer gefunden zu haben, der Lust hat, unseren vor zwei Jahren eingeschlagenen Weg mitzugehen. Fabi kennt die Kreisliga A sehr gut und ist im Hanauerland gut vernetzt. Wir freuen uns, dass er sich für den VfR Willstätt und unseren Weg entschieden hat.” So der Spielausschuss-Vorsitzende des VfR, Adrian Heck. „Fabi und ich kennen uns noch aus der Zeit, als ich viele Jahre lang seine Trainer beim Kehler FV war – von den C- bis zu den A-Junioren und der U23. Er ist ein super Typ und kommt aus einer echten Fußballerfamilie. Ich freue mich, einem jungen Trainer, den ich schon lange gut kenne, meine Erfahrungen mitgeben zu können.“ So der sportliche Leiter des VfR Willstätt, Asbet Asa. Trotz des Abstiegs möchte der VfR Willstätt den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen und in den kommenden Jahren auf die Entwicklung der Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Herrenbereich setzen. Am Dienstag, den 8. Juli, startet der VfR Willstätt in die Vorbereitung auf die neue Saison. Im Rahmen des ersten Trainings um 19 Uhr werden auch der neue Cheftrainer Fabian Mätz und die Neuzugänge aus den A-Junioren vorgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto von Stefan Hochwald, von links Asbet Asa, sportlicher Leiter, Fabian Mätz, neuer Trainer und Adrian Heck Spielausschuss Vorsitzender des VfR Willstätt

Thomas Brombach tritt als Trainer des VfR Willstätt zurück

Thomas Brombach tritt als Trainer des VfR Willstätt zurück

Willstätt (ho) Nach der Niederlage am 28. Spieltag zu Hause gegen den FSV Altdorf war der Abstieg des VfR Willstätt in die Kreisliga A besiegelt. Nachdem der VfR in den letzten neun Jahren stets im Bezirksoberhaus gespielt hatte und in der Saison 2017/18 sogar ein Jahr in der Landesliga, geht es in der kommenden Saison wieder in die Kreisliga A. In der letzten Woche hat VfR-Trainer Thomas Brombach die Verantwortlichen und am Wochenende auch die Mannschaft über seinen Rücktritt zum Saisonende informiert. Nachdem man im Oktober nach acht Spielen mit 12 Punkten einen guten Saisonstart hingelegt hatte, konnten sich die Verantwortlichen des VfR und das Trainerteam frühzeitig auf eine Verlängerung für die neue Saison verständigen. Leider kamen im weiteren Saisonverlauf nur weitere zwölf Punkte hinzu, sodass der VfR den Weg in die Kreisliga A gehen muss. Brombach übernahm den VfR Willstätt zur Rückrunde im Frühjahr 2022, zunächst im Trainerteam mit Eimen Kelbi. Gemeinsam erreichte man in der Saison 22/23 mit dem dritten Platz in der Bezirksliga eine der erfolgreichsten Platzierungen der letzten Jahre. Da in den nächsten Jahren jedoch viele Spieler aus der eigenen Jugend beim VfR Willstätt herauskommen, entschied man sich trotz des sportlichen Erfolges zu einer neuen Ausrichtung mit dem Ziel, die eigenen Jugendspieler in die Herrenmannschaft zu integrieren. Ab der Rückrunde 23/24 übernahm Thomas Brombach als alleiniger Cheftrainer gemeinsam mit Hans Kloos als Co-Trainer. Den Verantwortlichen und dem Trainerteam war bewusst, dass bei der sportlichen Neuausrichtung auch ein Abstieg aus der Bezirksliga möglich ist. Doch beim VfR Willstätt ist der Weg das Ziel, und man möchte langfristig denken und auch weiterhin an diesem Kurs festhalten. „Wir sind sehr enttäuscht, dass Thomas diesen Weg nicht mitgeht. Es war mit einkalkuliert, dass wir in den nächsten Jahren mal absteigen können, und wir hatten auch mit den Trainern unabhängig von der Liga verlängert. Wir wollten diesen Weg langfristig und gemeinsam gehen.“ so VfR-Vorstand Stefan Hochwald. „In der Rückrunde ist einfach zu viel Negatives passiert. Dies war im Oktober, als wir zusammengesessen sind, nicht abzusehen. Der Abstieg war vermeidbar, doch die Trainingsbeteiligung und die Einstellung der Spieler haben in der Rückrunde nicht mehr mit meiner Vorstellung von Fußball übereingestimmt.“ So Thomas Brombach zu den Beweggründen für seinen Rücktritt. „Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen. Ich hoffe, dass einigen Spielern nun ein Licht aufgeht und sie wissen, worum es auch in der neuen Saison geht. Der Weg des VfR Willstätt ist der richtige, und ich wünsche den Verantwortlichen und den Spielern, dass sie mit diesem Neuanfang und geschärften Sinnen in die neue Saison in der Kreisliga A starten können“, so Brombach weiter. Co-Trainer Hans Kloos und Torwart-Trainer Timo Reus bleiben dem VfR erhalten. Die sportliche Leitung um den Spielausschussvorsitzenden Adrian Heck, den sportlichen Leiter Asbet Asa sowie die Beisitzer Sebastian Braun und Rainer Groß sucht gemeinsam mit VfR-Vorstand Stefan Hochwald einen Cheftrainer für die kommende Saison.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VfR gewinnt das AH Hallenturnier des FV Auenheim

VfR Willstätt gewinnt AH-Hallenturnier des FV Auenheim

Auenheim (ho) Am Freitag fand das traditionelle AH-Hallenturnier des FV Auenheim statt. Acht Mannschaften waren der Einladung von Turnierorganisator Benjamin Krauß gefolgt. In der Gruppe A trafen der SV Neumühl, der TuS Legelshurst, der FV Auenheim und der FV Weier aufeinander. In der Gruppe B spielten der VfB Gaggenau, der SV Waltersweier, die TGB Lahr und der VfR Willstätt. In der Gruppe A setzte sich der FV Weier als Gruppensieger vor dem FV Auenheim durch. In der Gruppe B siegte der SV Waltersweier vor dem VfR Willstätt. Im ersten Halbfinale traf der SV Waltersweier auf den Gastgeber FV Auenheim und gewann klar mit 3:0. Im zweiten Halbfinale setzte sich der VfR Willstätt klar mit 5:1 gegen den FV Weier durch. Im Spiel um Platz 3 stand es nach der regulären Spielzeit 1:1, im Siebenmeterschießen gewann Auenheim mit 4:2. Im Finale standen sich der SV Waltersweier und der VfR Willstätt gegenüber, wie in der Gruppenphase endete das Spiel 0:0. Im Siebenmeterschießen konnte Sanjin Klenner im Tor des VfR Willstätt einen Schuss parieren und somit gewann der VfR mit 3:2 und sicherte sich den Turniersieg.

 

1. Platz VfR Willstätt

2. Platz SV Waltersweier

3. Platz FV Auenheim

4. Platz FV Weier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VfR Willstätt verstärkt sich zur Rückrunde mit Luka Petrovic vom Kehler FV

VfR Willstätt verstärkt sich zur Rückrunde mit Luka Petrovic vom Kehler FV

Im Kampf um den Klassenerhalt verstärkt sich der Bezirksligist VfR Willstätt mit Luka Petrovic vom Kehler FV. Der 22-Jährige sucht nach neun Jahren beim Kehler FV eine neue sportliche Herausforderung und kehrt zu seinem Heimatverein zurück. Der flexibel einsetzbare Mittelfeldspieler kam beim KFV in der Verbands- und Landesliga nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Nun will er dem VfR Willstätt in der Bezirksliga mit einem Stammplatz zum Klassenerhalt verhelfen. Luka Petrovic folgt damit seinem jüngeren Bruder Maksim, der in der Winterpause der vergangenen Saison vom Kehler FV zum VfR Willstätt wechselte. Beide Brüder begannen bei ihrem Heimatverein VfR Willstätt mit dem Fußballspielen und spielten in der Jugend unter anderem bei höherklassigen Mannschaften wie dem Offenburger FV und dem Kehler FV. „Wir freuen uns, mit Luka ein weiteres Willstätter Eigengewächs im Kader unserer ersten Mannschaft begrüßen zu dürfen. Luka wird uns mit seiner Qualität auf dem Platz sofort weiterhelfen, er kennt die Mannschaft und wird sich schnell integrieren“, so der Spielausschussvorsitzende des VfR Willstätt Adrian Heck. Leider muss der VfR Willstätt auch bei den Herren einen Abgang vermelden. Eigengewächs Tim Meyer zieht es zur SpVgg Kehl-Sundheim, wo sich der Torhüter mehr Spielanteile in der Reservemannschaft erhofft. Nach den Sommer-Neuzugängen Louis Hengst und Roman Lau war Tim Meyer in der Willstätter Torhüter-Rangliste auf den vierten Platz abgerutscht und hatte in der Vorrunde auf seiner Position kaum Einsatzzeiten. „Tim wird uns in der Reserve menschlich sehr fehlen, dennoch können wir seine Entscheidung nachvollziehen und möchten seinem Wechselwunsch nachkommen. Er wird dem VfR weiterhin in seiner Funktion im Vorstand erhalten bleiben“. So der VfR Vorsitzende Stefan Hochwald. Am Wochenende steht für den VfR Willstätt das eigene Hallenturnier um den Pokal der Sparkasse Hanauerland und am Samstag, 11. Januar, das Hohberg-Hallenmasters in Niederschopfheim auf dem Programm. Am Freitag, 07. Februar, begrüßt VfR-Trainer Thomas Brombach seine Mannschaft zum Trainingsauftakt zur Vorbereitung auf die Rückrunde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Asbet Asa (sportlicher Leiter), Luka Petrovic (Neuzugang vom Kehler FV), Adrian Heck (Spielausschuss Vorsitzender)

Bezirksligist VfR Willstätt stellt frühzeitig die Weichen für die neue Saison, Trainer und Co-Trainer verlängern

Bezirksligist VfR Willstätt stellt frühzeitig die Weichen für die neue Saison, Trainer und Co-Trainer verlängern

Willstätt (ho) Der VfR Willstätt stellt bereits im Oktober die Weichen für die neue Saison. Cheftrainer Thomas Brombach und Co-Trainer Hans Kloos verlängern für die neue Spielzeit 25/26. Nach dem großen Umbruch in der Winterpause des vergangenen Jahres und der sportlichen Neuausrichtung im Sommer 2024 setzt der Bezirksligist aus dem Hanauerland in den kommenden Jahren auf Kontinuität. „Wir haben für diese Saison eine gute Mischung aus jungen Spielern aus den eigenen Reihen und aus der Umgebung gepaart mit erfahrenen Spielern aus den eigenen Reihen bekommen. Die Chemie zwischen Mannschaft und Trainerteam stimmt“. so Adrian Heck, Spielausschussvorsitzender des VfR. „Unser Ziel ist es, den Kader zusammenzuhalten und punktuell in der Breite und Spitze mit Spielern aus Willstätt und Umgebung für die neue Saison zu verstärken“, so Heck weiter. Mit dem Saisonstart ist man beim VfR Willstätt zufrieden, allerdings hat man in den letzten Wochen den einen oder anderen Punkt liegen lassen. „Wir haben einen mittel- bis langfristigen Weg eingeschlagen. Rückschläge gehören dazu, aber wir sind auf dem richtigen Weg“, so der sportliche Leiter des VfR Willstätt, Asbet Asa. „In der neuen Saison werden wieder fünf bis sechs Spieler aus der A-Jugend in den Herrenkader aufrücken. Co-Trainer Hans Kloos und ich sind ganz nah dran an den A-Junioren und begleiten sie beim Übergang in den Herrenfußball.“ So Asa weiter. Trainer Thomas Brombach freut sich über das Vertrauen in seine Arbeit und Person: „Wir sind diesen schweren Weg gemeinsam gegangen, ich freue mich, dass der Verein so früh das Gespräch mit Hans und mir über eine Verlängerung gesucht hat. Es macht Spaß mit den Jungs zu arbeiten. Auch wenn wir den einen oder anderen Punkt liegen gelassen haben, sehen wir das große Ganze und sind auf dem richtigen Weg“. So VfR Trainer Thomas Brombach abschließend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto, von Stefan Hochwald, VfR Willstätt: Thomas Brombach (Trainer), Asbet Asa (sportlicher Leiter), Adrian Heck (Spielausschuss Vorsitzender), Hans Kloos (Co-Trainer)

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