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Spendenübergabe an Melia Akel

Weitere Spendenübergabe an Melia Akel beim VfR Willstätt

DFB-Stiftung Sepp Herberger und SBFV-Stiftung helfen!

Willstätt (ho) Am Sonntag, den 09.09.2018, vor der Bezirksligapartie der Herren des VfR Willstätt gegen den SC Offenburg, fand eine weitere Spendenübergabe an Melia Akel statt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Foto: Reiner Lehmann, Staffel- und Pokalspielleiter Fußball Bezirk Offenburg; Hartmut Basler, Mitinitiator „Fußballer helfen Fußballer“ und Vorstandsmitglied der SBFV-Stiftung; Kerstin Rendler, stellvertretende Bezirksvorsitzende Fußball Bezirk Offenburg; Melia Akel, ehemalige Jugendspielerin des VfR Willstätt; Norbert Schlageter, Schatzmeister des Südbadischen Fußballverbandes; Heinz Schwab Bezirksvorsitzender Fußball Bezirk Offenburg; Stefan Hochwald, 1. Vorstand VfR Willstätt

 

Bereits beim diesjährigen Rothaus-Bezirkspokalfinale in Friesenheim konnte nach Aufruf des Bezirksfußball Ausschuss des Fußball Bezirk Offenburg der Familie Akel einige Spenden überreicht werden. Vom BFA kam eine Summe von 1.150,- €, generiert aus den Eintrittsgeldern des Bezirkspokalfinales zusammen. Der VfR Willstätt sammelte bei seinem Landesliga-Heimspiel 1.000,- € an Spendengeldern ein und der SC Sand beim Bundesligaheimspiel gegen den FC Bayern München eine stattliche Summe von 6.000,- €.

Die Verantwortlichen der DFB-Stiftung Sepp-Herberger erfuhren von Melias Geschichte und waren ebenfalls sofort bereit zu helfen. So wurde Anfang September im Willstätter Stadion im Rosengarten eine weitere Spende an die Familie Akel übergeben. Der symbolische Scheck in Höhe von 4.000,- € übergaben Norbert Schlageter, Schatzmeister des SBFV, gemeinsam mit Hartmut Basler, Mitinitiator „Fußballer helfen Fußballer“ und Vorstandsmitglied der SBFV-Stiftung an Melia Akel. Hierbei kamen 2.000,- € aus der SBFV-Stiftung und ebenfalls 2.000,- € aus der DFB-Stiftung "Sepp Herberger". 

Die Verantwortlichen des Bezirk Offenburg, allen voran der Bezirksvorsitzende Heinz Schwab in Begleitung von Staffel- und Pokalspielleiter Reiner Lehmann und der stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Kerstin Rendler, freuten sich über die großzügige Spende beider Stiftungen.   

Melia ist 18 Jahre alt, hat noch drei Geschwister und im Oktober letzten Jahres bekam sie die Diagnose Krebs. Eine sehr hartnäckige Form von Lymphdrysen-Krebs. Ihre Familie, insbesondere ihre Mutter Silke, ist seit dieser Zeit im „Dauereinsatz“ für ihre Tochter. An ein normales Familienleben ist in dieser Situation nicht zu denken. Durch mehrere Krankheiten innerhalb der Familie, ist man zusätzlich in eine schwierige Lebenssituation geraten, so dass man für jede Unterstützung dankbar ist. Nach wie vor können wir Melia die Therapie nicht abnehmen, aber wir haben mit unserer aller Hilfe dazu beigetragen, dass das Leben, rund um Melias Krankheit, für die Familie ein wenig erträglicher wird. Es war schön zu sehen, dass es Melia besser geht. Sie hat Wünsche und Ziele, macht gerade ihren Führerschein und ist sehr positiv eingestellt.

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